Hallo Freunde des Fussballsports, Heimscheißer und Holunderblütenteetrinker.

Die letzten Tage vorm Derby überschlugen sich ja gerade zu die Ereignisse. Erst wurde alles verboten, dann wurde alles genehmigt. Also war der Weg frei, für die geplante Entführung des Bürgermeisters und die Plünderung der Stadtkasse. Mit leerem Kofferraum –für die Stadtkasse- und einen freien Platz -für den Bürgermeister- im Auto machte sich die Autobesatzung 030 am Tag vor dem Spiel auf nach Nürnberg.

In Nürnberg angekommen, machte ich mich selbstverständlich auf den direkten Weg ins Grande Lokale. Nach ein wenig quatschen und Spezi trinken, hieß es zur späteren Stunde, die Choreo einpacken. Sensationeller Höhepunkt des Abends als Mister Horizontale, im Vollsuff, zum Mister Vertikal wurde. Von der Toilette kommend schaute sogar noch der Lachs raus.
Kurze Zeit später betreute ich ihn nun auf dem Hotelzimmer.
Hier besann ich mich auf meine erworbenen Kenntnisse & Qualitäten, die ich mir über die Jahre im Krankenhaus abschaute, aber nie eine Testpersonen fand, um das Erlernte mal anzuwenden. Es wurde keine Operation am offenen Herzen, weil der Junge Mann, das Herz am rechten Fleck trägt. Also legte ich ihn nur fürsorglich ins Bett, streichelte ihm liebevoll den Kopf und deckte ihn mit all meiner Liebe zu. Nun lag er da…friedlich, kein Ton von sich gebend, aber sein sanftes Lächeln, schien mir zu sagen….“Danke….und stell mir einen verdammten Eimer hin, damit ich kotzen kann, wenn ich nochmal aufwachen sollte.“ Ein kurzer Blick im unseren Hotelzimmer genügte und ich fand einen alten Wäschekorb-Eimer mit einem Fassungsvermögen von geschätzten 80 Litern. Ja das sollte fürs erste reichen.
Nun legte ich mich nieder -immer mit einem Blick auf Mister Horizontale- und schlief kurze Zeit später auch ein. Mitten in der Nacht. Der Komapatient stand auf. Seine ersten Worte waren, er hätte seine Derbykarte daheim liegen gelassen. Ich selber kiekte auf die Uhr und dachte, ich spinne! Nach dem ruhigen kurzen Gespräch, legte ich ihm nahe, das er sich nochmal hinlegen sollte und keine fünf Sekunden später schlief er tatsächlich wieder ein. Ich nicht!

Am frühen Vormittag ging es nun von der schönsten Stadt der Welt, in das buckligste Dorf der Welt. Gegensätzte ziehen sich irgendwie immer an. Hier war man aber nicht lang allein und kurze Zeit später war wieder diese Institution da, die vom Gesetzgeber unterstützt wird alles tun zu dürfen, was sie machen möchte. Das ist auch die Ursache, warum es außerordentlich schwierig ist, gegen diese Art von Kriminalität vorzugehen. Als ich nun den Oberwachtmeister Stubbe sah, dachte ich eigentlich er zeigte mir mit seiner Handbewegung ’Gimme Five’, dem war denn doch nicht so und ich ließ mir erklären, das Heißt bis hier hin und nicht weiter. Gastfreundschaft sieht anders aus. Bis zum Stadion waren wir nun dem Voyeurismus ausgeliefert. Hierbei versuchte ich das komische Exemplar Polizist mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Aufgefallen ist mir, das die überhaupt keinen eigenen Style haben.
Die Sachen sind vermutlich alle von Kik bezogen. Die Andere Gattung nennt sich Zivi-Cop. Abegetragene Lederjacke und ausgewaschene Jeans ist ihr Erkennungsmerkmal. Sie streunern meist zu Zweit herum. Nicht zu vergessen der standardisierte Schnauzbart und der geringe Wortschatz.

So liefen wir nun im „Schlendergang“ durch die triste, graue Ortschaft mit zweimaliger Pause. Oberwachtmeister Stubbe war halt nicht mehr der Jüngste. Die befremdlichen Einheimischen wollten uns denn doch einmal nett von Hinten „Hallo“ sagen, aber nachdem wir uns freudestrahlend über die Gastfreundschaft umgedreht hatten, um ihnen angenehm die Hand zu reichen, verkrochen sie sich wieder leichtfüßig ihn ihre Lehmhütten. Wohl doch ein bisschen zuviel am Zaubertrank gerochen.

Am Stadion angekommen, hieß es erst einmal warten. Einlass erst um 13 Uhr. Der Bäcker vom buckligen Dorf hat nun das Geschäft des Jahres erzielt und macht Urlaub bis zum Sommer. Gewundert habe ich mich, das man hier das Zahlungsmittel Geld akzeptiert. Im Reiseplaner-Extrem stand eigentlich, das das offizielle Zahlungsmittel Pfandflaschen seien. Nun ja wieder was dazu gelernt.
Im Stadion vom buckligen Dorf habe ich dann wichtige Zettel verteilt. Unter anderem ging es da um „Wie stürze ich Angela Merkel“ , „Warum gibt es keine Blaue Gummibärchen?“ und ganz wichtig: Gegen das Lumpenpack der DFL. Ohne Stimme keine Stimmung! Mehr dazu hier: www.12doppelpunkt12.de
Zwischen 15.30 Uhr und 17.15 Uhr war die Stimmung ordentlich, aber wie ich finde ist auch hier wieder Luft nach oben gewesen. Vermutlich aber wieder ein jammern auf hohem Niveau. Die Mannschaft hat sich zwar reingekniet, aber irgendwie gefährlich vors Tor ist sie auch nicht gekommen.
Nach dem Spiel hieß es an der Kreuzung Laubenweg Ecke Poppenreuther Straße etwas länger warten. Nachdem wir die Angebote von Oberwachtmeister Stubbe die U-Bahn und den Shuttlebus zum Bahnhof zu benutzen dankend ablehnten, fiel den Herrschaften noch ein, man könnte ja auch den Shuttlebus zu unseren privaten Autos fahren lassen. Aber auch dieses überaus freundliche Angebot konnten wir leider nicht annehmen und so entschied sich die Wandergruppe, weiterhin durch das bucklige dunkle Dorf zu laufen. Von den Eingeborenen war nur noch einmal kurz was zu sehen. Ich glaube aber eher, das es Zufall war das sich hier die 8 bis 10 Kinder zeigten.
Der Abend wurde dann chillig ausklingen gelassen mit netten Menschen und mit einem flüssigen Russen. 030-Mischung!!! Zu später Stunde verkroch ich mich denn auf das Erst-Beste Sofa, was ich in meinem Sichtfeld auf tat, um zu früher Morgenstunde wieder aufs Hotelzimmer zu schleichen.

Gegen Mittag aufgewacht und selbstverständlich wieder geholfen beim Aufräumen. Was für mich selbstverständlich ist, ist es für andere anscheinend nicht. O-Ton: Ich habe hier noch nie aufgeräumt. (lacht) Ich sage dazu, das es unser autonomes Lokal ist und das als Arschloch-Verhalten anzusehen ist. Wer feiern kann, kann auch aufräumen!!! Gegen 14.45 Uhr dann erstmals am Sonntag frische Luft geschnuppert und die 2. Sonne gesehen. Die Rückfahrt war jetzt nicht wirklich gegeben von guten Unterhaltungsstoff, weil was interessiert mich kalter Kaffee und wie man die Milch aufschäumt? Zum Schluß konnte ich denn aber zu einem anderem Thema mein Fachwissen einbringen. Papst, Katholische Kirche, Geld & Condome. Eine aufgestellte These von mir ist, erst wenn die Katholische Kirche, die Condom-Industrie zu 100% besitzt, wird sie die Verhütungsmittel zu lassen. Dieser braucht natürlich auch einen Feiertag…St. Condomi… und dieses platzieren wir dann kapitalistisch im Sommer, weil da gibt es noch keine Feiertage.

In diesem Sinne…Alles Gute zum St. Condomi!!!

Lasst uns die Höhepunkte der Vergangenheit, zu den Tiefpunkten der Zunkuft machen.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen einen MUC zu entführen.
Leider hat das Vorhaben nicht geklappt und somit bleibt das dunkle und feuchte Kellerverlies vorerst leer.

Wer jetzt hier einen langen Beitrag zum Spieltag erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Ich habe keine Zeit zum Schreiben. Somit bleibt nur zu sagen.

Danke wieder für die gemeinsamen Stunden und FETTES DANKE für den Autoservice…ein STARKes Stück.

Cooler Aufkleber! Aussagekräftig! Entdeckt in Erlangen am Bahnhof.

Cooler Kuchen! Entdeckt in meiner Reisetasche.

Tausend Freunde

Juten Tach Freunde des Fussball und des Bieres oder sonstigen hochprozentigen Zeugs.

Eines vorweg – super geiles Wochenende! Fangen wir aber mit Donnerstag an. Der Fussballstammtisch stand an und wurde von mir auch wieder besucht.
War beim letzten Mal kein Unioner anwesend, so saßen sie dieses Mal gleich zu dritt in der Runde. Geklärt wurde auch, warum bei der letzten Veranstaltung niemand dabei war.
Angst war es nicht und auch gebadet hatte man nicht in der Wuhle. Sie waren einfach nur hoppen. Neben den 3 Unionern waren auch 1x Rostock, 1x Erfurt, 1x Bremen und 1½ x Babelsberg vertreten.
Die Diskussionen waren ziemlich gut und so rannte der Zeiger extrem schnell. Wenn der Penner mal so schnell auf Arbeit laufen würde. Vielleicht funktioniert der aber auch nur mit Bier. Wer weiß das schon?
Gegen 2 Uhr (glaube ich) hieß es für mich abrupt Feierabend. Wenn ich Babelsberg 1½ Schlafplätze anbiete, dann aus reiner Gastfreundschaft und nicht weil sexuelles Interesse vorhanden ist.
Wenn man ordentlich zugehört hätte, hättet ihr das mitbekommen, das ich das keine 2 Minuten vorher geäußert habe, das Frauen im Moment unten durch sind bei mir. Aber in Babelsberg legt man ja öfters alles so aus, wie man es gerade braucht. Diesmal also wieder der böse Sexismus! Andersherum wird wohl eher ein Schuh daraus!

Rufen die Nazis in der eigenen Stadt zur Kundgebung auf, fährt man mal eben nicht zum eigenen Verein, sondern protestiert gegen eben solche Hohlen Köpfe. Eigentlich löblich, aber dann schreib ich mir nicht Ultra auf die Fahne.
Ich bin sicher, dass es in Potsdam auch täglich Tierversuche gibt und bestimmt das auch an den Wochenenden. Ihr seid doch auch da dagegen. Bleibt ihr hier auch zu Hause? Nein! Habt ihr keine Puffs, wo Frauen unterdrückt werden? Keine Asylbewerber, die in schlechten Unterkünften hausen? Vielleicht ist das alles nach Außen auch nur Show bei euch. Und vielleicht gehe ich auch soweit um zu sagen, das der Ein oder Andere den Fussball bei euch als Bühne missbraucht. Und bevor jetzt wieder einer sagt….“Oh oh oh wie kannst du nur!!!!“ Bin ich jetzt still und verrate auch nicht mit wem die Alte, die hoffentlich einmalig beim Stammtisch erschien in der Kiste war. Nur so viel… ich würde mit keiner Münchnerin in die Kiste springen. Jetzt könnte man mir hier wieder Rassismus vorwerfen, aber definitiv kein Sexismus.

Also sehr spät ins Bett gekommen und so hieß es nur kurz die Augen zu machen, um Pünktlich um Sechs auf Arbeit zu sein. Den Tag gut durchgerockt. Alles lief nach Plan, bis natürlich kurz vorm Feierabend und so kam ich mit fast 15 Minuten Verspätung in die „Freiheit“, wo die Gebrüder Schalke schon warteten. Zusammen zum Ruhmreichen ging es mit den Schalkern, einer Dame die den Service „Mitfahrgelegenheit“ nutzte und natürlich Jim Beam. Er verdünnisierte sich aber wieder auf der Fahrt und ist irgendwo zwischen 030-Stadt und Mainz abhanden gekommen. Da fällt mir ein, das er doch nochmal an einer Tanke zugestiegen ist, aber in Mainz ist er definitiv nicht angekommen. Die Dame war positiv überrascht, was Fussballfans doch für feine Kerle sind und so verlaberte ich die Zeit mit ihr auf der Rückbank. Das Klischee wurde auch von meiner Seite abgebaut, das Studenten Arbeitstiere seien sollen, den ganzen Tag Salat essen und statt nur Bücher in der Wohnung, hatte sie auch einen Fernseher zustehen. Die Presse lügt halt, wo sie nur kann. Hervorzuheben ist aber auch der Fahrer. War er es doch immer, der daran glaubte, das wir es Pünktlich zum Anpfiff schaffen. Ich, hinten, war 2-3 Mal ganz anderer Meinung, parallel stets nur am Rechnen und öfter mal nen Herzkasper nahe.

Lange Rede kurzer Sinn. 10 Minuten vor Anpfiff war ich drin!
Die Nordkurve legte ne heiße Platte auf, der Glubb hatte es weniger drauf.
Zwei zu Eins für Mainz….Es muss sich nicht alles reimen…..Ich hasse Karneval!

Noch kurze Gespräche an den Bussen geführt, bevor es Abfahrt nach Essen hieß! Aber erstmal nur bis zum Hauptbahnhof von Mainz. Hier stieg nun die 2. Mitfahrgelegenheit des Tages ein. Die Schwester der Mitfahrerin hatte alles organisiert, weil die junge Türkin, weder der deutschen noch englischen Sprache mächtig war. So fuhr 030 nun volle Geschütze der Völkerverständigung auf, besann sich auf seine Herkunft des schönen Berliner Weddings und glänzte mit dem Satz, der die Ketten der Schüchternheit sprengen sollte. Bütün Polis domuz. Gramatisch bestimmt totaler Kauderwelsch. Aber ein Lachen ging über ihr Gesicht und ich wusste sie hatte verstanden und dachte genauso. Nicht nur Fussball ist Völkerverständigung! Etwas fratzen gehört auch dazu und da wir alle nen Jieper hatten, wurde an einem Fastfood-Restaurant an der Wegesstrecke auch noch halt gemacht und viele Gesichter erkannt, die wir kurz zuvor noch verabschiedet hatten. Doppelt hält halt besser. Danach ging die lustige Reisegruppe Essen wieder auf Piste. Das Lachen verging der Mitfahrerin aber, als wir von der Autobahn abfuhren und in ein Waldstück hineinfuhren. Sofort wurde das Handy gezückt und telefoniert. Kurze Zeit später klingelte es bei uns und es wurde sich erkundigt, ob alles in Ordnung sei. Selbstverständlich war alles in Butter. Die Keule wird über Nacht nur bei seiner Perle geparkt. In den frühen Morgenstunden in Essen angekommen wurde erst „Bayan Türkiye“ abgesetzt, bevor wir unser Bett der Nacht erreichten. Ohne Scheiß. Ich hatte die Bettdecke schlecht hin. Kuschelig weich und mollig warm. Vielleicht hatte die Miss Düsseldorf schon vorgewärmt? Sie war nämlich auch am Start und ich freute mich riesig sie wieder zu sehen. Am nächsten Tag -also nach dem wach werden- jabet lecka Frühstück und anschließend machten sich die Rabauken mit Miss Düsseldorf wieda vom Acker! Danke füa allet!!!

Gegen Mittag sind wir dann in der Schalker Machtzentrale eingetroffen. Ganz ehrlich. Das wäre nichts für Frau Merkel gewesen, weil vor ein paar Tagen feiges Gelb-Schwarzes Kroppzeuch meinte Doofmunder Parfüm durch die Luke zuwerfen. Nach ein zwei Getränken und kurzen Gesprächen ging es nun zum Stadion.

Ausverkauftes Haus. Schalke zu Anfangs mit einem schönen Fahnenmeer. Besonders gut gefallen haben mir die Fahnen mit Blauen Rahmen. Und die Bremer haben mich auch erstaunt. Ironie An! Schöne, gelungene und vorallem vollständige Choreo. Ironie Aus! Bewegung war über die ganze Zeit im Auswärtssektor auszumachen und ein paar Mal habe ich sogar Fische singen hören.
Das Spiel ging letztlich nach Null zu Eins Rückstand noch Zwei zu Eins für unsere Freunde aus und so konnte ich diesmal wenigstens den Zwei zu Eins Heimsieg bejubeln. Anschließend ging es wieder in die Machtzentrale, wo bis zum frühen Abend mit guten Freunden gequatscht, gelacht, getrunken und getanzt wurde. Gewundert habe ich mich nur über den Kicker-Tisch. Warum hat die eine Mannschaft Gelb-Schwarze Trikots an und noch Köpfe dran? J

Dann hieß es wieder Abschied nehmen und gen 030-Stadt zu fahren, aber nicht bevor wir unsere 3. Mitfahrgelegenheit mitnahmen. Bzw. es waren 2 und mein Bauch sagte mir schon die ganze Zeit es werden Bremer seien. Diesmal hatte mein Bauch Recht und ich musste nicht kacken. Kurz abgecheckt… es waren Normalos. Auf der Fahrt entwickelte sich die erste Halbe Stunde ein nettes Gespräch bis die Herrschaften hinten einfach eingenickt sind im Gespräch. Herausgefunden haben wir aber noch warum man in Bremen den Heimanhang nicht hört. Antwort: Es herrscht meiste Zeit Westwind.

Bei guter Abwechslungsreicher Mukke und super coolen Gespräch jetzt nur noch zu Zweit, rasten wir der 030-Stadt entgegen. Gegen Zwei Uhr trullerte ich in meiner Straße ein und lümmelte mich kurze Zeit später in meinem Bett. Um 7 hieß es am Sonntag wieder auf Arbeit sein…Prüfungsvorbereitung für Azubis. Ziemlich Knülle vom Trip, ging mir ein grinsen über das Gesicht, als ich bemerkte, das die Maschine nicht funktionierte bzw. nicht vollständig vorhanden war und so musste ich „leider“ alle nach Hause schicken und den Dienst beenden.

Bleibt zum Schluß wieder nur zu sagen. Danke für ein megageiles Wochenende!
Danke für die Gastfreundschaft auf Schalke und all die Geschenke die ich bekommen habe.
Sie kommen von Herzen ich weiß das!!!!!

Schalke und der FCN

PS Liebe Grüße an das UGE Container-Team!!!

BFC Dynamo gegen Hansa Amateure

Ergebnis: 3-0
Zuschauer: 871 ca. 40 Gäste
Bier: 3x
Spiel war gut, Wetter auch!
Besonderes: UBFC zeigt Spruchband für GAIS.

So ein Livebericht direkt aus dem Zug nach 030-Stadt. Wo die anderen jetzt bestimmt richtig feiern, sitzt man selber wieder in der Bahn…Aber! Ich bin nicht alleine. Neben mir saß bis kurz vor einen Moment, der Präsident von den clubberer04. Er schläft jetzt aber hinter mir eine Sitzreihe weiter und ich bin allein mit meinem Freund Jim Beam aus der Dose mit Strohhalm. Was war das denn Heute wieder. Ich bin immer noch total „Hin & Weg“. Aber fangen wir von vorne an. Gestern nach der Arbeit direkt in den Zug gestiegen und der 030-Stadt den Rücken gekehrt. Diesmal hab ich Frau Merkel nicht gewunken. Die Zugfahrt hatte ich genutzt, um Prüfungsfragen für meine Azubis zu bearbeiten. Ohne mich selbst zu loben, aber ich weiss, das sie mich genau dafür lieben. Weil eigentlich muss ich das ja gar nicht machen. So verging also die Fahrt mit Arbeit & Mukke auf den Ohren rasend schnell. In Nürnberg angekommen ging die Fahrt direkt ins Lokale Grande, wo man erst Geschenke verteilt hat und anschließend das Freitag-Abend Spiel mit den Jungs auf der Couch verfolgte. Dann wurde mir ein Schlafplatz 100 Meter weiter angeboten, was zu Gleich angenommen wurde. Gequatscht wurde die Halbe Nacht. Fettes Danke für Alles!!! Morgens für meine Verhältnisse war ich echt super gelaunt gewesen und wurde auch direkt darauf angesprochen. Meine Antwort: „Wir machen heute ein Gutes Spiel und gewinnen Eins zu Null. Zack! Dann die Hundert Meter wieder zurück gelaufen und ab zum Stadion. Komisches Wetter Heute. Sonne und Regen wechselten sich ab. Von Halb Zwei bis Halb Vier: „Habt ihr noch Anti-Fü-Mützen?“ „Nein!“ Zwischendurch kamen die YaBasta-Außenreporter und interviewten die Leute zum Thema Frauen in der Kurve. Ich dachte, das es alles Spaß ist und gab dem entsprechend auch so eine Antwort. Der Klapps auf den Hinterkopf gabs gratis von den lieben Containerladies. Sorry! Kurze Info. Jim Beam ist auch nicht mehr da. Die Dosen sind leer! Scheiße!

Die 90 Minuten waren heute der Wahnsinn. Die Mannschaft auf dem Rasen und wir auf den Rängen waren eine Einheit. So musst das sein und nicht anders! Spätestens in der 2. Halbzeit hat auch der Letzte im Oberrang gemerkt, heute geht was. Die Mannschaft hat sich reingekniet und phasenweise sogar Zauberfussball gespielt. Die Stimmung war schon kurz vorm Side-Punkt, was mit dem Tor, dann erreicht wurde. Ein wahnsinniges Gefühl. Alles um ein herum am ausrasten. Unbeschreiblich. Und in 2 Wochen müssen wir alle das noch mal steigern. Wir auf den Rängen und die Mannschaft auf dem Platz. Schreien (oder anders) wir das Gesindel aus der Stadt und zeigen es diesen Pennern wieder einmal, wer die wahre Nummer 1 ist. Die Nordkurve Nürnberg, wovon ich ein Teil sein darf. Danke für diesen geilen Tag!

P.S Und am Montag auf Arbeit endlich den Leuten ins Gesicht spucken. Wir sind der Glubb!

Hier mal wieder ein Buchtipp von mir. Ist mir vor ein paar Tagen in der hauseigenen Bibliothek in die Hände gefallen. Das Buch heißt: “Bei der Polizei“ und ist ein sehr gut recherchiertes Werk über die Ordnungsmacht. Es besticht durch detailierte Beschreibung des Alltaglebens eines deutschen Beamten. Auf der ersten Seite wird nicht etwa der Schutzpolizist um die Ecke vorgestellt. Neeeein!!! Denn auch unsere lieben Kleinen sollen gleich wissen, das Fussballfans, noch vor Serienkillern, Bankräubern und Politikern kommen. Das Buch kostet 7,99 € (Neu), gebraucht schon ab 3 € erhältlich und sollte in keiner Pappbilderbuchsammlung fehlen.

Heute sollte es zusammen mit den Schalker Fans und einer Kein-Fussball-Bekannten aus 030-Stadt nach Gelsenkirchen gehen. In der Früh traf man sich also bzw. ich hatte einen Haustürservice. Danke!!! Nachdem wir nun alle nach und nach eingesammelt hatten, ging es mit schnellen Tempo über die Autobahn. Mit viel Flüssigkeit, Spaß und guter Musik (Ich such nur ein Lied, warte!)verging die Zeit rasend schnell. An der GAK angekommen vertrieben wir uns wie alle anderen Blau Weißen/Rot Schwarzen Freunde die Zeit, bis zur gemeinsamen Fahrt zum Stadion. Für meine Bekannte wurde ich nun zum Fremdenführer. Neben der GlückAuf-Kampfbahn schauten wir auch kurz noch am Parkstadion vorbei, bevor es denn nun endlich ins Stadion ging.

Die Stimmung war super. Material-Einsatz ebenfalls. Besonders gut hat mir persönlich der Wechselgesang mit der Blauen Nordkurve ab der Zwanzigsten Minuten gefallen. Scheiß DFB! Die Haupttribüne hätte ruhig mit einstimmen können ;) Der FCN war nicht so dolle. War ja auch kalt. Nach vorne wurde definitiv zu wenig geleistet. Da muss mehr kommen…viel mehr! Gerade auch bei den beiden wichtigen Spielen demnächst. Es hat bestimmt keiner Lust, seinen persönlichen Rekord im 100 Meterlauf von Weihnachten 2011 zu brechen. Also Jungs kämpfen, aufs gegnerische Tor schießen und vielleicht dann auch mal wieder zur Abwechslung siegen.

Nachdem Schlußpfiff wollte man mal persönlich nachfragen, woran es heute gescheitert ist. Dabei bekam ich die volle Faust des Gesetzes zu spüren. Aber habe ich ersteinmal ein Ziel vor Augen, kann da kommen wer/was will. Anschließend ging es wieder zur GAK und nach einem Getränk weiter in eine sehr schöne Kneipe, wo wieder viele Freunde getroffen und neue kennengelernt wurden. Jim Beam entwickelt sich langsam, aber sicher zu meinem Lieblingsfreund. Zurück ging es am sehr späten Abend. Ein Lob geht an den Fahrer, obwohl er doch aus der alkoholisierten Zweiten Reihe stark kritisiert wurde. Lieber einmal mehr Pause machen. Sicherheit geht vor. Der vielleicht jetzt nicht mehr Kein-Fussball-Bekannten steht der Rot-Schwarze Schal sehr gut. Fussball ist gar nicht so, wie es immer geschrieben steht war eine ihrer Aussagen. Also Hr. Innenminister, Rauball und Konsorten… eventuell auch mal vorbeischauen… Aber nicht bei mir!!!

Fettes Danke an die BlauWeißen Brüder!!! Ein Grandioser Tag für beide Seiten. Abgesehen vom Spiel. Die Punkte sind nach Berlin mitgekommen. Ich habe sie im Kofferraum aus ner Tüte luken sehen. Sie bleiben definitiv bei Freunden.

Jeder Weg ist ‚mal zuende,
jede Ehe ‚mal zerbricht,
Selbst Atome kann man spalten
aber unser Bündnis nicht!
Wovon singt heut‘ jeder Fan

Schalke und der FCN!

Es war mal wieder soweit. Donnerstag Abend! Vierfünftel der Arbeitswoche liegen hinter mir und so hatte ich mir den Stammtisch diese Woche nun redlich verdient. Neben dem Serratien-Keim-Skandal mit tötlichem Ausgang des Babys und all seinen anschließenden Auswirkungen, dem Professor dem man in seinem eigenen Büro zusammengeschlagen hat und den nächtlichen Brandanschlag war es also mehr wie eine turbolente Arbeitswoche. Die Deutsche Presselandschaft berichtet kurz von Zwei der Drei Fällen, um sich dann wieder den wahren Feind unserer Gesellschaft zu widmen. Den gemeingefährlichen Fussballfan. Wie schafft man es die „Chaoten“ beim Fussball auszusperren, anstatt von falschen und gefährlichen Sparmaßnahmen in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu berichten? Wenn die Politiker und sonstigen „Geistesgrößen“ unseres Landes (z.B. Pocher bei Hart aber dumm) sich so intensiv um die wirklich wahren Probleme kümmern würden, wie sie sich mit dem Thema Fussball auseinander setzen, hätten wir denn ein Kranken-, Pflege- und Rentenproblem? Hätten wir Lohndumping? Hätten wir immer noch ein Ost- und Westtarif nach über 20 (Zwanzig!!!) Jahren der Einheit und wir sind doch ein Land blabla. Es kann da also nicht nur „Fick dich DFB“ heißen, sondern auch „Fick dich BRD„!

Zu Gast: Bremen, Erfurt, Nürnberg und Rostock(2). Einmalig in der Stammtischgeschichte, kein Union (Angst?). Einmalig wohl auch das ich eine Station früher ausgestiegen bin. Warum auch immer. Deja vu… Premnitz!

Der Pfeffi (siehe Bild) wurde mir ausgeben und präsentiert von den Problemfans von Hansa Rostock!

Jesus zwischen den Bieren ist mein Zeuge!

Am Mittwoch und Donnerstag wurde sich langsam zusammen mit den Schalkern auf das Wochenende eingestimmt. War man Mittwoch gepflegt einen Trinken, so durfte sich am Donnerstag die Wanderschuhe zugeschnürrt werden . Es ging erst gemeinsam auf das Festival of Lights (was mehr und mehr Kommerzkacke verkommen ist) und anschließend – man höre & staune – gepflegt ein Trinken. Die Kneipe bzw. Bar musste erst erlaufen werden. Eine Kneipe muss schon von außen ein besonderes Feeling haben, bevor man hineintritt. Das es schlußendlich doch eher ne Bar war… Naja geflossen ist doch reichlich, so dass man bis zum Dienstschluss des Personals blieb. Vielleicht aus Mitleid? Ich weiß es nicht. Selbstverständlich übermüdet am Freitag auf Arbeit angetanzt. Den Tag irgendwie über die Ziellinie gerettet und zum Feierabend gemütlich im Schlendergang zum Bahnhof gelaufen. Schön wenn es mal nicht so stressig ist und alles mal eher gechillt abläuft und so konnte ich in aller Ruhe meine Zwei Döner noch vor Fahrtantritt verspeisen. Innerhalb von weniger als 15 Minuten waren sie verputzt. Manchmal hab ich Angst vor mir selbst. Im Zug hatte ich dann weniger Glück. Ne Mutter mit 3 Kindern (wie die Orgelpfeifen). Um es mal abzukürzen. Eines war ein Säugling und die anderen Beiden, wenn die nicht ihre Pommes, die zum Xten-Male runtergefallen vom Boden gefressen haben, haben die sich untereinander nur gekloppt. War der Mutti aber egal. Mir hats am Anfang auch Spaß gemacht. Perverser Streetfight für lau. Warum nicht?! So richtig in die Fresse und von hinten an den Haaren ziehen, bei gleichzeitigen Schupsen. Genial! Die Bahnfahrt ist teuer und schließlich will ich was geboten bekommen für mein Geld. Aber das anschließende Dauergeblake bis kurz vor Schluß war einfach Scheiße. In Nürnberg angekommen ging für mich die Sonne auf. Wartete doch tatsächlich „die Gutaussehende“ ehemals von der 030-Gang auf mich. Auf der Autofahrt nach Hotel Lokale Grande wurde gequatscht was das Zeug hielt. Im Hotel Lokale Grande war heute „Fränkischer Abend“ angesagt. Neben Bratwörschd, Fränkischen Bier & Wein gab es auch noch Fränkische Livemusik. Tja… Jute Mukke. Und da keener tanzen wollte, ließ sich die 030-Gang nicht lange bitten wa? Die Fuffis ham wa nich durch den Club jeschmissen, dafüa ham wa dufte dit Tanzbeenchen jeschwungen uffem Parkett. Und als dit nücht mehr für uns wa, ham wa alfach dit Mikro jenomm und „Über den Wolken“ zum Besten jejeben. Jetzt war sprichwörtlich Feuer unterm Dach. Der Saal tobte und als denn noch mein zur Zeit absolutes Lieblingslied (Für die Stadionverbotler) von der Menge zum Besten gegeben wurde, war nun alles vorbei. Ein echt gelungener Abend! Ein Fettes Danke an alle, die wieder geholfen haben, so einen geilen unvergesslichen Abend/Nacht zu gestalten. Natürlich rennt die Zeit bei solchen Erlebnissen gerade immerzu und schwuppsdiwupps war es schon wieder 4, halb fünf oder sogar fünf. Ich weiss es nicht mehr. Bin dann irgendwann hinten auf ner Couch versackt ohne Decke. Als es denn zu kalt wurde bin ich hinauf, doch siehe da, alle Betten belegt oder schier in der Müdigkeit nicht erreichbar, da alles vom derzeitigen Studioumbau vollgestellt mit Möbeln war. Scheiße kein Bett! War denn doch mal neugierig wie es momentan im Studio aussieht. Kompletter Rohbau und eine leere Couch! Jackpot! Ohne zuzögern legte ich mich nun auf ihr und schlief sofort auf der Baustelle wieder ein. Hier muss ich aber Kritik üben. Der gemeine fiese Teppich liegt aber immer noch drin. Das war doch das Einzigste, was meiner Meinung nach dort oben wirklich raus musste. Am nächsten Morgen war Umzug angesagt. Ein Mitglied der Gruppe zog von A nach B. Sein ganzes Hab und Gut ins Auto gepackt und an andere Stelle wieder ausgepackt. Viel Glück in der Neuen Wohnung. Überings deine Nachbarin drei Häuser weiter ist hübsch. Nur mal so. Anschließend ging es zum Recyclinghof. Mensch da erlebste Sachen. Vielleicht dreht RTL ja mal da was Neues fürs Nachmittagprogramm. Wahnsinn! Dann wurde ich zurück ins Lokale Grande gefahren. Da schaute ich mir tiefenentspannt die Bundesliga an und zwar so tiefenentspannt, das ich einschlief. Als ich wieder aufwachte hatte Schalke gerade auf ganzer Linie gesiegt. Zu Land, zu Wasser, zu Luft und Untertage oder so ähnlich. Zu späterer Stunde habe ich, wie alle anderen Anwesenden, chillig vorm Fernseher verbracht, wobei ich zugeben muss, das ich auch ein wenig die Unterlagen von meiner Firma durchgesehen habe. Fettes Buh an mir selber ich weiß. Dann bin ich eingeschlafen und die Datumsgrenze zog ganz leise an mir vorbei. Sonntag! Fussball! Lebenssinn! Auf dem Weg zum Max-Morlock-Stadion sollte ich heute die Speerspitze sein. Zusammen saß der 030-Indianer mit einem Cowboy. In der Hand hielt ich ein Modernes Rauchzeichengerät und als aus dies selbiges Rauchzeichen kamen, die wir als „Ich steh hier oben im 14. Stock auf dem Balkon und wer seid ihr“ entschlüsselten, veranlasste es dem Cowboy lautstark „Spring“ zurück zuwedeln. Danach verblassten die Rauchzeichen. Im Stadion angekommen hieß es Container einräumen. Waren auspacken und verkauftsgerecht hinlegen. Die Produkte wurden gut ausgeleuchtet. Wohlklingende Musik im Hintergrund, damit der Kunde entspannt einkaufen kann. Jedem Kunden wurde an der Tür ein Glas Sekt gereicht und ihm herzlich die Hand geschüttelt. Die Beste Strategie unseres Hauses war aber der Sexappeal, den wir als gutaussehendes Fachpersonals ausstrahlten. Dazu noch ein zwei kesse Sprüche und am Ende war alles vaakooft. Pünktlich um halb vier betrat ich dann den Block. Die Nordkurve war in der 1. Hälfte ziemlich gut drauf. Aber wie immer ist noch Luft nach oben. Das Spiel selbst erinnerte mich irgendwie an das Letzte aufeinandertreffen, der Beiden. Die Fragen, die ich mir stellte waren: Wer zieht wenn runter auf unterirdisches Niveau und soll das bitte Fussball sein?
In der 2. Hälfte litt denn ein wenig die Stimmung und die beiden Herren Vorsänger vor mir, konnten einem schon leid tun. Wenn der Rest, der weiter oben steht nicht mehr den Mund aufmacht, ist das einfach scheiße und irgendwie sind diese Leute dann auch fehl am Platze.

So Atmen! Ganz ruhig. Wir beruhigen uns wieder. Alles wird gut. Durchatmen.

Einen Gegener sollten wir heute nicht wirklich auf den Rängen haben. Gehört hat man sie natürlich nicht, die Urmels und Jim Knopfs aus der Puppenkiste. Bewegung war auch keine auszumachen. Da ist mehr im Altenheim bei der Essensausgabe zubeobachten. Machen wir nun den berühmten Augsburger Puppenkistendeckel zu und legen den Mantel des Schweigens über eine Nebelige Partie. Nach dem Spiel hieß es wieder Ade sagen, zum Bahnhof hetzen und losfahren. Die Bahnfahrt war diesmal unspektakulär. Erwähnenswert vielleicht, das es kein Wasser im Zug gab. Also nur im Klo selber. Wieviele wohl vorher dahin reingekackt haben, gespült und sich anschließend beim nächsten spülen die Hände gewaschen haben? Vielleicht hat man auch ins Waschbecken gepisst und hat sich nur im Klo die Hände gewaschen? Dann ist es vielleicht nicht ganz so ekelig. Vielleicht ist man auch gar nicht gegangen? Das hieße aber, da hat sich bei geschätzten 500 Reisenden ordentlich Urin angestaut. Ein Mensch produziert innerhalb von 24 Stunden 1000ml bis 1500ml. Das mal runtergerechnet auf fünf Stunden Mal 500 Personen. Da kommt einiges an Pisse zusammen. In Jena ist denn aber noch ne hübsche Maus eingestiegen, die sich neben mir auf der anderen Seite des Durchgangs gesetzt hatte. Ich war aber so sehr in das neue YaBasta vertieft, das sie mir erst in Leipzig auffiel, nachdem ich das Heft ausgelesen hatte. Kurze Zeit später kamen wir denn ins Gespräch und die restliche Zeit verging wie im Zug…ähh Flug. In Berlin angekommen trat ich den Gang nach Canossa an. Ähh direkt zur Arbeit mein ich. Um 1.10 Uhr lag ich denn endlich in meinem Büro. Gute Nacht. Danke an Alle!!! für ein wiedermal so unvergessliches geiles Wochenende.

***Singz!
Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei-null
bis hier hör ich die Motoren
wie ein Pfeil zieht der Jacky vorbei
und es dröhnt in meinen Ohren
und der ganze Block bebt
wie ein Schleier staubt der Regen
bis er abhebt und er schwebt
der Ultras-Sonne entgegen
Bei den Ultras
muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man
blieben darunter verborgen und dann
würde, was uns groß und wichtig erscheint
plötzlich nichtig und klein